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	<title>Deloitte Financial Advisory News</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 12 Apr 2013 06:54:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Neue Herausforderungen für den Bankensektor in Zentraleuropa</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 06:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Wirtschaftsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Banken Zentraleuropas stehen vor einer harten Prüfung &#8211; das zeigen zwei aktuelle Deloitte-Studien in den führenden Märkten des zentraleuropäischen Bankensektors: Polen, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Bulgarien, Kroatien, Rumänien und Serbien. Profitabilität leidet trotz Wachstum Die Geschäftsaktivitäten osteuropäischer Banken nahmen in den letzten Jahren wieder zu, wenngleich konservativer und risikobewusster vorgegangen wird als vor der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Die Banken Zentraleuropas stehen vor einer harten Prüfung &#8211; das zeigen zwei aktuelle Deloitte-Studien in den führenden Märkten des zentraleuropäischen Bankensektors: Polen, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Bulgarien, Kroatien, Rumänien und Serbien.</em></h3>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Profitabilität leidet trotz Wachstum</strong></p>
<p>Die Geschäftsaktivitäten osteuropäischer Banken nahmen in den letzten Jahren wieder zu, wenngleich konservativer und risikobewusster vorgegangen wird als vor der Krise. Obwohl das Betriebsergebnis der Branche generell weiter ansteigt, liegt die Profitabilität 40% unter dem Wert aus 2008. Grund für diese Diskrepanz ist das hohe Niveau an Wertberichtigungsdotierungen im zentraleuropäischen Bankensektor. 2011 wurden Wertberichtigungen vorgenommen, die ca. 24,4% des Betriebsergebnisses entsprachen. 2008 lag dieser Wert bei nur 12,2%.<span id="more-345"></span></p>
<p><a href="http://www.deloittefinancialadvisory.at/wp-content/Herausforderungen-Bankensektor.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-346" title="Herausforderungen Bankensektor" src="http://www.deloittefinancialadvisory.at/wp-content/Herausforderungen-Bankensektor.jpg" alt="" width="800" height="576" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Konservative Haltung bei Kreditvergabe</strong></p>
<p>Die konservative Haltung der Banken ist besonders bei der Kreditvergabe zu spüren. Viele Banken im zentraleuropäischen Raum haben ihre Kreditvergabebestimmungen überarbeitet und stellen nunmehr höhere Anforderungen an den Kreditnehmer. Die Bereitschaft zur Kreditvergabe ist daher spürbar niedriger als noch vor der Krise. Zwar stieg das Kreditvolumen 2011 im Vergleich zum Vorjahr in der Region um 8,9% an, getrieben wurde dieses Wachstum jedoch durch überdurchschnittlich starke Zuwächse in Ungarn (14%) und Polen (11,4%).</p>
<p><strong>Basel III Anforderungen erhöhen Druck auf Bankensektor</strong></p>
<p>Auch die Situation am Interbankenmarkt hat sich seit 2008 verschärft. Besonders davon betroffen sind kleinere Banken, denen es an alternativen Refinanzierungsmöglichkeiten fehlt. Trotz vergleichsweise hoher Eigenkapitalquoten von teilweise über 15% bei polnischen und rumänischen Banken, wären viele zentraleuropäische Banken Ende 2011 nicht in der Lage gewesen, die weiteren, weitreichenden Auflagen durch Basel III zu erfüllen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass das Basel III Legislativpaket mit Anfang 2014 in Kraft treten wird.</p>
<p><strong>Weitere Marktkonzentration zu erwarten</strong></p>
<p>Der zentraleuropäische Markt ist bereits sehr konzentriert: Gemessen an der Bilanzsumme liegt der Anteil der 10 Top-Banken am Gesamtvermögen des Sektors bereits bei 78% in Tschechien, 75% in Ungarn, 70% in Rumänien sowie 60% in Polen. Das bedeutet, dass ein Überleben am Markt besonders für kleine Universalbanken zunehmend schwieriger wird.</p>
<p>Polen gilt durch seine wirtschaftliche Stabilität und Größe als attraktiver Markt, und verzeichnet in den letzten Jahren erhöhte M&amp;A Aktivitäten. Zwei der bedeutendsten Transaktionen wurden durch die Santander Gruppe getätigt, welche die Bank Zachodni WBK – Polens fünftgrößte Bank gemessen an der Bilanzsumme – sowie die Kredyt Bank akquirierte. Ende 2012 gab Polens Finanzaufsichtsbehörde ihre Zustimmung zur Verschmelzung der BZ WBK mit der Kredyt Bank.</p>
<p>In anderen zentral- und osteuropäischen Ländern bleiben die großen Investoren jedoch aus. Vielmehr prägen Desinvestitionen und die Aufgabe von Niederlassungen westeuropäischer Großbanken das Bild. In den nächsten Jahren wird mit einer weiteren Ausstiegswelle von Investoren gerechnet. Dies lässt einen Anstieg an M&amp;A Transaktionen wahrscheinlich werden.  Die hohe Anzahl an nicht spezialisierten Kleinbanken kann zudem zunehmend schwerer mit den Großbanken konkurrieren. Beide Faktoren deuten auf eine weitere Konzentration des Marktes hin. Derzeit ist zu beobachten, dass einige Marktteilnehmer ihre Risikoaktiva deutlich reduzieren (deleveraging), besonders durch Abbau von  non-performing Loan-Portfolios und eine verstärkte Fokussierung auf das Kernkreditgeschäft.</p>
<p><strong>Wettstreit um Kundenbeziehungen</strong></p>
<p>In einem Großteil der beobachteten Märkte ist die Durchdringung mit Bankprodukten bereits sehr hoch. Folglich birgt die herkömmliche Bedienung von Bestandskunden wenig Wachstumspotential. Der Schlüssel steckt daher in der Neukundenakquirierung bzw. der Abwerbung von Fremdkunden. Oftmals können diese Wachstumspotentiale jedoch aufgrund struktureller Bedingungen nicht gehoben werden. In Ungarn beispielsweise sind die Kosten der Erreichung von potenziellen Neukunden höher als der potenzielle Erlös. Hinzu kommt, dass immer mehr Marktteilnehmer außerhalb des Finanzsektors Nischen finden und somit in direkter Konkurrenz zu den Banken stehen. So drängen beispielsweise neue Mitbewerber mit innovativen Finanzprodukten in den Markt:</p>
<ul>
<li>Finanzdienstleistungen wie Google Wallet, Facebook Credits, Isis und movenbank.com,</li>
<li>Zahlungsservices wie PayPal oder Square,</li>
<li>Peer-to-Peer Darlehensservices wie Prosper, Zopa und Zaarly,</li>
<li>Finanzmanagementdienste wie mint.com,</li>
<li>oder Telebanking.</li>
</ul>
<p>In den kommenden Jahren wird der Wettstreit um Kundenbeziehungen einen neuen Höhepunkt erreichen. Banken stehen einer immer größer werdenden Anzahl von Konkurrenten mit neuen, dynamischen Geschäftsmodellen gegenüber. Um in diesem Umfeld bestehen zu können, wird vielfach ein Strategiewechsel notwendig werden. Produkte und Services müssen angepasst und Kundenbeziehungen neu definiert werden, um als umfassender Finanzpartner wieder an Attraktivität zu gewinnen.</p>
<p>Um langfristig bestehen zu können, müssen Banken mehr denn je in Kundenanalysen investieren, um ihre Zielgruppen bestmöglich erreichen zu können.</p>
<p>Deloitte verfügt über ein österreichweit einzigartiges Expertenteam und hilft Ihnen gerne bei der proaktiven Umsetzung der anstehenden Herausforderungen. Durch eine rechtzeitige Adaptierung Ihres Geschäftsmodells, eine detaillierte und finanzmathematisch fundierte Evaluierung von Kundenpotenzialen, einem konsistenten Kapitalplanungsprozess und dem frühzeitigen Erkennen neuer Trends in der Bankenlandschaft sichern Sie sich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Mitbewerbern. Nutzen Sie unsere Kompetenz in Form maßgeschneiderter Dienstleistungen.</p>
<p><em>Quelle: Deloitte-Studie “</em><a href="http://www.deloitte.com/assets/Dcom-Austria/Local%20Assets/Documents/Studien/FSI/The%20Banking%20Sector%20in%20Central%20Europe%20-%20Performance%20Overview.pdf"><em><span style="color: #0000ff;">The Banking Sector in Central Europe</span></em></a><em>” </em><em>(Dezember 2012), Deloitte-Studie </em><em>“</em><a href="http://www.deloitte.com/assets/Dcom-Austria/Local%20Assets/Documents/Studien/FSI/Setting_a_new_course_Deloitte_2012.pdf"><em><span style="color: #0000ff;">The customer experience challenge facing Central Europe’s retail banks</span></em></a><em>” (Juni 2012)</em></p>
<p>April 2013, Dr. Alexander Hohendanner (Partner, Financial Advisory), MMag. Dominik Damm (Partner, FSI Advisory)</p>
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		<title>Pflege- und Betreuungsheime in Österreich</title>
		<link>http://www.deloittefinancialadvisory.at/2012/11/27/pflege-und-betreuungsheime-in-osterreich/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 16:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[M&A Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Expansion und Marktkonsolidierung als Treiber für M&#38;A Transaktionen Der in den letzten Jahren rasch wachsende Markt für Pflege- und Betreuungseinrichtungen in Österreich befindet sich derzeit in einer Umbruch- und Konsolidierungsphase. Durch die in Österreich auf Landesebene unterschiedlich geregelten rechtlichen Rahmenbedingungen kam es vor allem in Südösterreich vermehrt zu Insolvenzen und damit einhergehenden M&#38;A Aktivitäten.  Fragmentierter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Expansion und Marktkonsolidierung als Treiber für M&amp;A Transaktionen</strong></h2>
<p><strong></strong>Der in den letzten Jahren rasch wachsende Markt für Pflege- und Betreuungseinrichtungen in Österreich befindet sich derzeit in einer Umbruch- und Konsolidierungsphase. Durch die in Österreich auf Landesebene unterschiedlich geregelten rechtlichen Rahmenbedingungen kam es vor allem in Südösterreich vermehrt zu Insolvenzen und damit einhergehenden M&amp;A Aktivitäten.<span style="font-family: Calibri; font-size: small;"> <span id="more-334"></span></span></p>
<p><strong>Fragmentierter Markt<br />
</strong>Neben gemeinnützigen Anbietern und privaten Kleinunternehmen konnten sich im immer noch sehr fragmentierten österreichischen Markt mehrere mittelgroße Betreiber mit bis zu 15 Pflege- und Wohnheimeinrichtungen etablieren. Während Marktführer SeneCura in ganz Österreich 49 Pflegezentren und Wohnanlagen betreibt, sind die übrigen Marktteilnehmer eher regional bzw. lokal aktiv und somit auch stark von den jeweiligen politischen Rahmenbedingungen abhängig. 2010 wurden lt. Statistik Austria in Österreich rund 127.900 Personen im Rahmen mobiler Dienste und 71.800 Personen in stationären Einrichtungen mit finanzieller Unterstützung der Sozialhilfe betreut bzw. gepflegt. Über 360.000 Personen haben Bundespflegegeld erhalten.</p>
<p><em><a href="http://www.deloittefinancialadvisory.at/wp-content/Bundespflegegeldbezieher.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-335" title="Bundespflegegeldbezieher" src="http://www.deloittefinancialadvisory.at/wp-content/Bundespflegegeldbezieher.jpg" alt="" width="562" height="424" /></a></em></p>
<p><strong>Insolvenzen in Südösterreich durch erhöhten Kostendruck<br />
</strong>Im abgelaufenen Jahr kam es zu vermehrten Insolvenzen im Süden Österreichs, was vor allem auf steigenden Kostendruck – ausgelöst durch Einsparungsmaßnahmen der öffentlichen Hand – zurückzuführen ist. Beispielsweise wurde in der Steiermark in den letzten Jahren bei teilweise beträchtlichen Erhöhungen der Kosten keine entsprechende Anpassung der Tarife durchgeführt.</p>
<p>Weitere Projekte wurden für lokale Banken und Immobilienfinanzierer vor allem deshalb zum Problemfall, weil von Seiten der Unternehmer eine zu rasche Expansionsstrategie in Kombination mit einer zu geringen Eigenkapitalausstattung vorangetrieben wurde und es darüber hinaus vereinzelt zu erheblichen Baukostenüberschreitungen kam. Ein zu niedriger Auslastungsgrad der Pflegeheime ist als Krisengrund generell eher als Ausnahme anzusehen, wenngleich Anlaufschwierigkeiten in Einzelfällen zu einem zusätzlichem Liquiditätsbedarf geführt haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Intakte Megatrends als treibende M&amp;A Faktoren<br />
</strong>Deloitte Financial Advisory Partner Mag. Bernhard Hudernik sieht aufgrund der derzeitigen Kostensituation weiteren Konsolidierungsdruck am Pflegeheimmarkt: „Der europaweit steigende Druck zur Haushaltssanierung dürfte auch in Österreich zu weiteren Einsparungsmaßnahmen im Pflegebereich führen. Eine entsprechende Marktkonsolidierung in Verbindung mit einer weiteren Optimierung der Kostensituation erscheint mittelfristig notwendig.“</p>
<p>Auch wenn sich derzeit aufgrund des starken Wachstums des vergangenen Jahrzehnts eine kurzfristige Konsolidierung abzeichnet, sind die langfristigen Wachstumsaussichten des Marktes nachhaltig intakt. Neben einer fortschreitenden Alterung der Gesellschaft sollte der professionellen Pflege und Betreuung zukünftig eine weiter steigende Bedeutung zukommen, was sich wiederum positiv auf ein mögliches Interesse von Investoren auswirken sollte.</p>
<p>Während Finanzinvestoren in Österreich noch nicht aktiv am Pflege-Markt tätig sind, gehören sie in Deutschland bereits seit gut einem Jahrzehnt zu den wesentlichen Playern. Ob es hierzulande zu einem Engagement von Private-Equity Fonds kommt, wird letztendlich davon abhängen, ob die politischen Vertreter einen Einstieg befürworten. „Seitens der Finanzinvestoren beobachten wir generell ein intaktes und steigendes Interesse an der Gesundheitsbranche. Aus unserer Sicht könnte der Einstieg eines Finanzpartners für Unternehmen mit Expansionsstrategien und Kapitalbedarf als strategisch sinnvoll angesehen werden“, resümiert Hudernik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Josef Koppitz<br />
<a href="mailto:tlahmer@deloitte.at">jkoppitz@deloitte.at</a><br />
+43 1 537 00 2912</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anzahl der Unternehmensinsolvenzen in Österreich zum 1. HJ 2012 nur leicht gestiegen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 10:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Wirtschaftsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen ist lt. KSV 1870 zum 1. HJ 2012 im Jahresvergleich um 1,9% auf 3.052 Fälle angestiegen. Für das Jahr 2012 wird aufgrund der stabilen wirtschaftlichen Lage eine ähnliche Gesamtanzahl wie in 2011 erwartet. Im 1. HJ. 2012 waren mangels Masse nicht eröffnete Insolvenzverfahren mit -7,7% rückläufig, die eröffneten Insolvenzen stiegen hingegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen ist lt. KSV 1870 zum 1. HJ 2012 im Jahresvergleich um 1,9% auf 3.052 Fälle angestiegen. Für das Jahr 2012 wird aufgrund der stabilen wirtschaftlichen Lage eine ähnliche Gesamtanzahl wie in 2011 erwartet. Im 1. HJ. 2012 waren mangels Masse nicht eröffnete Insolvenzverfahren mit -7,7% rückläufig, die eröffneten Insolvenzen stiegen hingegen um 9,6% auf 1.816 Fälle an. Die geschätzten Insolvenzverbindlichkeiten wuchsen um 16,7% von 1,2 Mrd. EUR auf 1,4 Mrd. EUR.<span id="more-328"></span></p>
<p>Zu den größten Insolvenzen im 1. HJ 2012 zählten lt. KSV 1870 der Wiener Gashändler CE Gas Marketing &amp; Trading GmbH (Passiva MEUR 127,0), die steirische Kappa Thermenbeteiligung GmbH (MEUR 55,6), der Kärntner Metallgroßhändler ALPOS Handelsgesellschaft mbH (MEUR 51,0), die Bioenergie Burgenland Service GesmbH (MEUR 36,6) und die M-Oil Trading GmbH (MEUR 35,8).</p>
<p><a href="http://www.deloittefinancialadvisory.at/wp-content/insolvenzen.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-329" title="insolvenzen" src="http://www.deloittefinancialadvisory.at/wp-content/insolvenzen-1024x587.jpg" alt="" width="615" height="314" /></a></p>
<p>Seit ihren Höchstständen in den Krisenjahren 2009 und 2010 konnten durch die positive Konjunktur sowohl die Anzahl der österreichischen Insolvenzfälle (-7,6% in 2010, -8,0% in 2011) als auch die Passiva (-41,0% in 2011) auf ein mit dem Jahr 2007 vergleichbares Niveau gesenkt werden. In 2010 ist der Anstieg der Insolvenzverbindlichkeiten von EUR 4,7 Mrd. vor allem durch die A-TEC Gruppe (EUR 1,2 Mrd.) und die AvW-Gruppe (MEUR 291,1) stark nach oben beeinflusst.</p>
<p>Während lt. KSV 1870 und Cerved Group die Unternehmensinsolvenzen in Westeuropa insgesamt mit +0,5% in 2011 stabil blieben, konnten nur die wirtschaftlich erfolgreicheren Länder Dänemark, Deutschland, Frankreich, Niederlande, Norwegen und Schweden die Anzahl der Insolvenzfälle reduzieren. Dagegen spiegeln die Zuwächse in Griechenland (+27,3%), Spanien (+20,1%), Portugal (+18,1%) oder Italien (+8,2%) die schwierige wirtschaftliche Lage der Unternehmen in den von der Staatsschuldenkrise betroffenen Ländern wider. In Osteuropa stiegen die Insolvenzfälle in 2011 insgesamt um 24,6%, wobei die Entwicklung in Ungarn (+77,5%), Bulgarien (+69,4%) und Slowenien (+43,3%) besonders drastisch ausfiel.</p>
<p>Trotz der generell positiven Entwicklung in Österreich sind auch viele heimische Unternehmen von Zahlungsschwierigkeiten ihrer Töchter bzw. Geschäftspartner zB in Osteuropa betroffen. Die in den letzten Jahren von Deloitte betreuten Restrukturierungs- und Sanierungsfälle zeigen jedoch deutlich, dass eine realistische Planung inklusive laufendem Monitoring und die kontinuierliche Aktualisierung sowohl für die Geschäftsführung als auch für die Eigentümer und Banken die beste Grundlage zur Vermeidung von Unternehmensinsolvenzen darstellen. Die Fokussierung auf die geplanten Zahlungsströme erlaubt dem Management positive Entwicklungen abzuschätzen und auf negative Veränderungen reagieren zu können, sodass mögliche Liquiditätsengpässe rechtzeitig erkannt und gelöst werden können.</p>
<p>Bernhard Hudernik, Partner Financial Advisory Services, geht davon aus, dass aufgrund der Schuldenkrise der EU-Staaten größere staatliche Konjunkturpakete als unmittelbare Wachstumsimpulse ausbleiben werden. Aufgrund der aktuellen Unsicherheit, der Zurückhaltung bei den Investitionen und einer im optimistischen Fall konjunkturellen Seitwärts- bzw. leichten Aufwärtsentwicklung wird ein konsequentes Liquiditätsmanagement auch in den nächsten Jahren eines der Top-Themen österreichischer Unternehmen bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mag. Thomas Lahmer<br />
<a href="mailto:tlahmer@deloitte.at">tlahmer@deloitte.at</a><br />
Tel: +43 1 537 00 2722</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bilanzieren in der Krise</title>
		<link>http://www.deloittefinancialadvisory.at/2012/11/06/bilanzieren-in-der-krise/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 14:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Holzbranche aus Sicht der Finanzierer Beinahe wöchentlich gibt es Meldungen über schließende Sägewerke in Mittel- und Nordeuropa. Manch ein Betrieb wird einfach beendet, viele schlittern in die Insolvenz. Welche bilanziellen Mechanismen hinter dieser Entwicklung stehen und was die Unternehmer vorbeugend dagegen tun können, fragte der Holzkurier bei Finanzierungsprofis nach – den Financial Advisory Experten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Holzbranche aus Sicht der Finanzierer</h2>
<p>Beinahe wöchentlich gibt es Meldungen über schließende Sägewerke in Mittel- und Nordeuropa. Manch ein Betrieb wird einfach beendet, viele schlittern in die Insolvenz. Welche bilanziellen Mechanismen hinter dieser Entwicklung stehen und was die Unternehmer vorbeugend dagegen tun können, fragte der Holzkurier bei Finanzierungsprofis nach – den Financial Advisory Experten von Deloitte Wien.</p>
<p>Ein Blick in die Jahresbilanzen heimischer Holzverarbeiter bestätigt, was Branchenkennern bereits seit Längerem bekannt ist. Trotz positiver Entwicklungen in gewissen Nischen der Holzindustrie zeigen sich besonders im Kernsegment, der Sägeindustrie, strukturelle Problemfelder sowie zurückhaltende Zukunftsprognosen.<br />
<a href="http://www.deloittefinancialadvisory.at/wp-content/Deloitte-Bilanzieren-in-der-Krise.pdf">Weiterlesen&#8230;</a></p>
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		<title>Veranstaltungsrückblick: 7. Symposium zum Wirtschafts- und Finanzstrafrecht</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 13:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forensic]]></category>
		<category><![CDATA[Kartellrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium zum Wirtschafts- und Finanstrafrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18. September 2012 luden das Institut für Strafrecht und Kriminologie, vertreten durch Univ.-Prof. DDr. Peter Lewisch, und Deloitte zum 7. Symposium zum Wirtschafts- und Finanzstrafrecht in das Palais Ferstel ein. Der von Karin Mair organisierte Vormittag des Symposiums war kartellrechtlichen Fragestellungen gewidmet. Zu den ReferentInnen zählten VertreterInnen der Bundeswettbewerbsbehörde und Rechtsexperten wie Prof. Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. September 2012 luden das Institut für Strafrecht und Kriminologie, vertreten durch Univ.-Prof. DDr. Peter Lewisch, und Deloitte zum 7. Symposium zum Wirtschafts- und Finanzstrafrecht in das Palais Ferstel ein. <img title="More..." src="http://www.deloittetax.at/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-313"></span></p>
<p><a href="http://www.deloittefinancialadvisory.at/wp-content/symposium.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-314" title="symposium" src="http://www.deloittefinancialadvisory.at/wp-content/symposium.gif" alt="" width="280" height="381" /></a>Der von Karin Mair organisierte Vormittag des Symposiums war kartellrechtlichen Fragestellungen gewidmet. Zu den ReferentInnen zählten VertreterInnen der Bundeswettbewerbsbehörde und Rechtsexperten wie Prof. Dr. Kai-Thorsten Zwecker und Dr. Christoph Haid, die zur juristischen Komponente des Themas sprachen. Vertreter aus der Unternehmenspraxis – Dr. Dieter Siegel, CEO Rosenbauer AG und Mag. Martin Schwarzbartl, CCO der ÖBB &#8211; beleuchteten das Thema Kartellrecht aus der Perspektive von Compliance-Fragestellungen. Zudem stellte Karin Mair das von Deloitte Forensic Österreich entwickelte ERA-(Enhanced Review and Analytics)-Framework vor, das als revolutionäres Instrument zur Massendatenanalyse eingesetzt werden kann. Die Abschlussdiskussion verdeutlichte nochmals, dass das Themenfeld Kartellrecht und Compliance von den zahlreichen TeilnehmerInnen als brandaktuell empfunden wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Nachmittag war schwerpunktmäßig dem finanzstrafrechtlichen Ermittlungsverfahren gewidmet. Unter Leitung von Bernhard Gröhs und Alexander Lang referierten ExpertInnen der Finanzpolizei und Oberstaatsanwaltschaft (Wilfried Lehner und Mag. Carmen Prior) genauso wie VertreterInnen aus der Rechtswissenschaft und -vertretung (Dr. Ingeborg Zerbes, Mag. Georg Krakow). Thema der Vorträge war unter anderem das Spannungsfeld zwischen Wahrheitsforschung und Verschwiegenheit. Alexander Lang ging auf die unterschiedlichen Rollen des Steuerberaters im finanzstrafrechtlichen Ermittlungsverfahren ein, als betreuender Steuerberater eines beschuldigten Klienten, als Verteidiger vor den Finanzbehörden sowie als Co-Verteidiger bei Gericht. In der von Bernhard Gröhs geleiteten Diskussionsrunde zeigte sich, dass die Thematik des Symposiums auf großes Interesse beim Fachpublikum stößt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Real Estate News: Sondernewsletter zur Expo Real 2012</title>
		<link>http://www.deloittefinancialadvisory.at/2012/10/05/real-estate-news-sondernewsletter-zur-expo-real-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 12:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Real Estate]]></category>
		<category><![CDATA[Expo Real 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EXPO REAL findet heuer vom 8.-10. Oktober 2012 in München statt. Wie jedes Jahr wird Deloitte mit einem international besetzten Stand auf der größten Messe für Gewerbeimmobilien und Investitionen in Europa vertreten sein (Halle B2,101). Nutzen Sie die Gelegenheit mit uns in Kontakt zu treten, um sich über die aktuellen Entwicklungen in der Immobilienbranche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EXPO REAL findet heuer vom 8.-10. Oktober 2012 in München statt. Wie jedes Jahr wird Deloitte mit einem international besetzten Stand auf der größten Messe für Gewerbeimmobilien und Investitionen in Europa vertreten sein (Halle B2,101). Nutzen Sie die Gelegenheit mit uns in Kontakt zu treten, um sich über die aktuellen Entwicklungen in der Immobilienbranche in Österreich und Europa zu informieren.<span id="more-302"></span></p>
<p>Anlässlich der EXPO REAL haben wir in Zusammenarbeit mit unseren Kollegen aus Deutschland und CEE einen Sondernewsletter verfasst: <a href="http://www.deloittefinancialadvisory.at/wp-content/REN_3_2012_c.pdf">Zum PDF der Real Estate News</a></p>
<p><strong>Inhalt</strong></p>
<ul>
<li><strong>Österreich<br />
</strong> Der österreichische Immobilienmarkt &#8211; Stabiles Wachstum und schöne Renditen</li>
<li>D<strong>eutschland</strong><br />
Euro Zone: Geht die Unsicherheit weiter und was bedeutet das für die Immobilienmärkte?</li>
<li><strong>Central Europe</strong><br />
Aussicht auf bessere Zeiten? Immobiliennachrichten &#8211; Überblick zu den Immobilienmärkten in Central Europe</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Verkehrswert als Bemessungsgrundlage für Grundbuchseintragungsgebühr ab 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 11:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Real Estate]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sinne des Erkenntnisses des VfGH vom 21.09.2011 (G 34, 35/2011) sieht der nun vorliegende Begutachtungsentwurf für eine Grundbuchsgebührennovelle eine für sämtliche Arten des Liegenschaftserwerbs einheitliche Bemessungsgrundlage vor. In Zukunft soll für die Bemessung der Eintragungsgebühr der Verkehrswert des einzutragenden Eigentums- oder Baurechts herangezogen werden. Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sinne des Erkenntnisses des VfGH vom 21.09.2011 (G 34, 35/2011) sieht der nun vorliegende Begutachtungsentwurf für eine Grundbuchsgebührennovelle eine für sämtliche Arten des Liegenschaftserwerbs einheitliche Bemessungsgrundlage vor. In Zukunft soll für die Bemessung der Eintragungsgebühr der Verkehrswert des einzutragenden Eigentums- oder Baurechts herangezogen werden. <a title="Weiterlesen" href="http://www.deloittetax.at/wp-content/BTN19_12D.pdf" target="_blank">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Property Index – Eine Kurzstudie über den Europäischen Wohnungsmarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 14:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Wirtschaftsthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Real Estate]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mai 2012 wurde die erste Ausgabe des Deloitte European Property Index veröffentlicht. Ziel des Property Index ist die Analyse der Einflussfaktoren auf die Entwicklung lokaler Wohnungsmärkte in ausgewählten europäischen Ländern bzw. Großstädten. Als wichtigste Einflussfaktoren für die Entwicklung des europäischen Wohnungsmarktes wurden folgende drei Faktoren identifiziert: die Dynamik der Entwicklung von Wohnbau, die Eigentümerstruktur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 2012 wurde die erste Ausgabe des <a title="Deloitte European Property Index" href="http://www.deloitte.com/view/de_AT/at/bibliothek/studien/3e6ca34921998310VgnVCM2000001b56f00aRCRD.htm" target="_blank">Deloitte European Property Index </a>veröffentlicht. Ziel des Property Index ist die Analyse der Einflussfaktoren auf die Entwicklung lokaler Wohnungsmärkte in ausgewählten europäischen Ländern bzw. Großstädten.</p>
<p>Als wichtigste Einflussfaktoren für die Entwicklung des europäischen Wohnungsmarktes wurden folgende drei Faktoren identifiziert:</p>
<ul>
<li>die Dynamik der Entwicklung von Wohnbau,</li>
<li>die Eigentümerstruktur des Wohnbaubestands sowie</li>
<li>die durchschnittliche Größe der Wohnobjekte</li>
</ul>
<p>Für den österreichischen Markt lassen sich folgende Ergebnisse der Studie zusammenfassen:<span id="more-280"></span></p>
<p>Verglichen mit dem EU27 Durchschnitt, weist Österreich eine überdurchschnittliche Dynamik der Wohnbauentwicklung (EU27=1; Österreich ca. 1,2) in 2011 auf. Interessant ist der Vergleich zum Index des Jahres 2008 (Österreich ca. 0,9), der die positive Entwicklung der österreichischen Immobilien- und Baubranche in den vergangenen Jahres deutlich reflektiert. Trotzdem wird in den Landeshauptstädten noch immer eine deutliche Übernachfrage nach Wohnungen registriert.</p>
<p>In Anlehnung an die Entwicklung des Wohnbaus liegt auch der Wohnbaubestand Österreichs mit einem Index von ca. 1,05 über dem EU27-Durchschnitt (474 Einheiten pro 1.000 Einwohner). Die Bandbreite des Wohnbaubestandes ist jedoch insgesamt deutlich geringer als die der Wohnbauentwicklung, so dass im Jahr 2011 eine Annäherung des Bestandes innerhalb der EU Länder festzustellen ist (Hierbei ist hervorzuheben, dass von den untersuchten Märkten die drei CEE-Länder Polen, Tschechien und Ungarn nach wie vor weniger Wohnbaubestand aufweisen als der EU-Durchschnitt). Laut Property Index liegt die Begründung der Struktur des Wohnbaubestandes in der Intensität von Zweitwohnsitzen in Urlaubsregionen. So lässt sich erklären, dass typischerweise Urlaubsländer wie Spanien oder Frankreich über dem EU27 Index liegen, jedoch auch Länder wie Deutschland oder Österreich, die einen verhältnismäßig hohen Anteil an Zweitwohnsitzen aufweisen, überdurchschnittliche Werte aufweisen.</p>
<p>Die durchschnittliche Größe der Wohneinheiten, die wiederrum signifikanten Einfluss auf das tatsächliche Bauvolumen – und damit das absolute Wachstum der Branche – hat, spiegelt eine deutliche Unterscheidung der Märkte in West- und Osteuropa wider. Polen, Tschechien und Ungarn weisen durchschnittlich einen deutlich höheren Anteil an kleineren Wohneinheiten auf (gemessen an der Anzahl der Zimmer; Österreich liegt an Platz vier hinter Tschechien) als die westeuropäischen Länder, angeführt von UK, Spanien und Deutschland. Kulturelle Gründe sowie der Entwicklungsgrad der Länder spielen für diesen Faktor eine bedeutende Rolle. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass Östereich marginal mehr Wohneinheiten/Einwohner aufweist als der EU-Durchschnitt, jedoch mit einer geringeren Anzahl an Räumen.</p>
<p>Im Gegensatz dazu liegen die Wohnkosten (Mietkosten, Betriebskosten, Reparaturen und Sanierungen) mit einem Indexwert von rd. 1,4 deutlich über dem EU-Durchschnitt (Platz 3 der Peer-Group). Auch hier ist ein deutliches West – Ost Gefälle festzustellen.</p>
<p>Als Spiegel der Entwicklung des Wohnungsmarktes können unter anderem durchschnittliche Preise für Erstbezug im Vergleich zu gebrauchten Eigentumswohnungen in den Hauptstädten bzw. landesweit dienen. Insgesamt ist die Bandbreite der durchschnittlichen Transaktionspreise in den analysierten EU-Ländern als sehr hoch einzuschätzen (2011 zwischen rund 800 €/m<sup>2</sup> und 3.700 €/m<sup>2 </sup>für Erstbezüge). Österreich liegt durchschnittlich bei rund 1.800 €/m<sup>2</sup> (Erstbezug), wobei der Abschlag zu gebrauchten Eigentumswohnungen in 2011 in Österreich mit rund 36 % im Vergleich zum Rest Europas überdurchschnittlich hoch war.</p>
<p>Wien, als wichtigster Markt der Immobilienbranche in Österreich, weist im internationalen Vergleich überdurchschnittlich hohe Transaktionswerte auf (der Durchschnittspreis für Neubauten übersteigt 3.000 €/m<sup>2</sup>; vergleichbar mit Frankfurt, Hamburg oder Kopenhagen). Im landesweiten Vergleich übersteigen in Wien Transaktionspreise für Erstbezug den nationalen Durchschnitt um über 50%.</p>
<p>Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Immobilienmärkte der meisten europäischen Länder das gesamtwirtschaftliche Bild und die Dynamik der jeweiligen Volkswirtschaft gut reflektieren, wobei besonders die Mikromärkte einiger Metropolen wie beispielsweise Paris die Landesdurchschnitte deutlich nach oben „verfälschen“. Österreich weist einen stabilen Wohnungsmarkt auf, der jedoch noch deutliches Potenzial zur Weiterentwicklung bietet und sich – entsprechend der aktuellen Dynamik des Marktes – in den kommenden Monaten und Jahren in den europäischen Vergleichen mit Sicherheit weiter positiv entwickeln wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frederike Benscheid<br />
Senior Consultant<br />
<a title="Real Estate Services" href="http://www.deloitte.com/view/de_AT/at/branchen/realestate/index.htm" target="_blank">Real Estate Services</a><br />
<a href="mailto:fbenscheid@deloitte.at">fbenscheid@deloitte.at</a><br />
+43 (1) 537 00 2825</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dr. Victor Purtscher speaker at the annual Linde Business Valuation forum 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 14:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensbewertung]]></category>

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		<description><![CDATA[Victor Purtscher will be one of the speakers at this year’s Linde Business Valuation forum. The team of speakersconsists of renowned experts and will discuss crucial topics such as Cash Flow Forecasts, Business Plan Validations and Peer-Group Analyses with the help of case studies and practical examples. The event will be moderated by Dr. Klaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Victor Purtscher will be one of the speakers at this year’s Linde Business Valuation forum. The team of speakersconsists of renowned experts and will discuss crucial topics such as Cash Flow Forecasts, Business Plan Validations and Peer-Group Analyses with the help of case studies and practical examples. The event will be moderated by Dr. Klaus Rabel and takes place at the Flemings Hotel Wien Westbahnhof on October 3, 2012.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">For more information on the conference </span><a href="http://www.lindeverlag.at/seminar-116-116/forum_unternehmensbewertung_2012-97/"><span style="color: #0000ff; font-family: Calibri; font-size: small;">click here</span></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dr. Hohendanner neues Mitglied des AVCO Vorstandes</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 13:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[M&A und Restrukturierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 13.06.2012 wurde Dr. Alexander Hohendanner zum Mitglied des Vorstandes der AVCO bestellt und hat diese Bestellung am 04.07.2012 angenommen. Die Generalversammlung der Austrian Private Equity und Venture Capital Organisation (AVCO) hat folgende Vertreter ihrer Mitglieder in den AVCO-Vorstand gewählt: - Fred Duswald, RECAP Management GmbH - Sebastian Erich, Erste Bank der Österreichischen Sparkassen AG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13.06.2012 wurde Dr. Alexander Hohendanner zum Mitglied des Vorstandes der AVCO bestellt und hat diese Bestellung am 04.07.2012 angenommen.</p>
<p>Die Generalversammlung der Austrian Private Equity und Venture Capital Organisation (AVCO) hat folgende Vertreter ihrer Mitglieder in den AVCO-Vorstand gewählt:</p>
<p>- Fred Duswald, RECAP Management GmbH</p>
<p>- Sebastian Erich, Erste Bank der Österreichischen Sparkassen AG</p>
<p>- Oliver Grabherr, gcp gamma capital partners</p>
<p>- Alexander Hohendanner, Deloitte Financial Advisory GmbH</p>
<p>- Omer Rehman, Alpine Equity Management AG</p>
<p>- Harald Schürz, Equity One Management GmbH</p>
<p>Die AVCO ist die Dachorganisation für ca. 80% der privaten österreichischen Beteiligungsindustrie und agiert als unabhängige Informationsstelle, Interessensvertretung, Networking-Einrichtung und Anknüpfungspunkt zu internationalen Organisationen (zB EVCA).</p>
<p>Laut AVCO stellten Kapitalgeber in 2011 MEUR 249 für Private Equity in Österreich bereit, wovon 76,6% auf Mezzanine-Investments entfallen. In 2011 investierten österreichische Fonds MEUR 124 in 103 Unternehmen im In- und Ausland. Mehr als 50% entfielen auf Buy-out Transaktionen; die gefragtesten Branchen waren IT, Chemie und Konsumgüter.</p>
<p>Dr. Alexander Hohendanner, Partner Financial Advisory, freut sich über die Bestellung zum AVCO-Vorstand. „Die AVCO stellt eine zentrale Funktion für die österreichische Beteiligungsindustrie dar und ist für Unternehmen auf Investorensuche eine wichtige Anlaufstelle. Gerade in Zeiten von schwieriger werdenden Bankfinanzierungen bedeuten Eigenkapital oder Mezzanine-Investments wertvolle Impulse für den unternehmerischen Erfolg. Deloitte wird damit einen Beitrag leisten, dass die Beteiligungsindustrie eine bedeutendere Rolle in der österreichischen Wirtschaft einnehmen wird.“</p>
<p>Thomas Lahmer<br />
Email : <a href="mailto:tlahmer@deloitte.at">tlahmer@deloitte.at</a><br />
Tel: +43 1 537 00 2722</p>
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