London ist weiterhin die teuerste Wohngegend Europas, gefolgt von Paris und München.

Kategorien: Real Estate 31. July 2013 Kommentare geschlossen

Österreich baut mehr Wohnungen als der EU-Schnitt, liegt aber bei den Wohnkosten deutlich über dem Mittelwert.

In der kürzlich veröffentlichten Studie Deloitte Property Index 2012 über die Entwicklung des europäischen Wohnungsmarkts analysiert Deloitte die Einflussfaktoren auf die Entwicklung lokaler Wohnungsmärkte in ausgewählten europäischen Ländern bzw. Großstädten. Folgende drei Faktoren wurden als die wichtigsten am europäischen Wohnungsmarkt identifiziert:

  • die Dynamik der Entwicklung des Wohnbaus,
  • die Eigentümerstruktur des Wohnbaubestands,
  • die durchschnittliche Größe der Wohnobjekte

Österreich baut nach Frankreich die meisten Wohnungen pro 1.000 Einwohner Weiterlesen…

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Fallstricke beim Kauf Von Unternehmen

Kategorien: Aktuelle Wirtschaftsthemen, Transaction Services, Unternehmensbewertung 22. July 2013 Kommentare geschlossen

Fehlgeschlagene Unternehmensakquisitionen sind häufig Folge mangelhaften Berichtswesens und unzureichender Prüfung des Zielobjektes. Deloitte verrät, welche Fragen in unterschiedlichen Phasen des Unternehmenskaufes gestellt und welche Fallstricke vermieden werden sollten.

Expansion durch Akquisition – eine Strategie, die schnelleres Wachstum und höhere Renditen verspricht als organisches Wachstum allein. Der Pfad ist strukturiert und folgt meist dem gleichen Muster: das Zielunternehmen ist gefunden, vorläufige Due Diligence wurde durchgeführt, eine erste Bewertung steht und eine Kaufabsichtserklärung („Letter of Intent“) liegt unterschrieben in den Schubladen des Käufers und Verkäufers. Doch dann scheitert der Deal. Was wie der Albtraum vieler CFOs und M&A Berater klingt, kommt in der Praxis häufig vor. Oft begründet sich das Scheitern in mangelhaftem Berichtswesen oder unzureichender Prüfung des Zielobjektes. Ist die Transaktion einmal abgeschlossen, scheitern die meisten Projekte an dürftigem Integrations- und Synergiemanagement. Durch bessere Vorbereitung und gezielte Fragen können solche Situationen vermieden oder frühzeitig entschärft werden. Weiterlesen…

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Neue Herausforderungen für den Bankensektor in Zentraleuropa

Kategorien: Aktuelle Wirtschaftsthemen 12. April 2013 Kommentare geschlossen

Die Banken Zentraleuropas stehen vor einer harten Prüfung – das zeigen zwei aktuelle Deloitte-Studien in den führenden Märkten des zentraleuropäischen Bankensektors: Polen, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Bulgarien, Kroatien, Rumänien und Serbien.

Profitabilität leidet trotz Wachstum

Die Geschäftsaktivitäten osteuropäischer Banken nahmen in den letzten Jahren wieder zu, wenngleich konservativer und risikobewusster vorgegangen wird als vor der Krise. Obwohl das Betriebsergebnis der Branche generell weiter ansteigt, liegt die Profitabilität 40% unter dem Wert aus 2008. Grund für diese Diskrepanz ist das hohe Niveau an Wertberichtigungsdotierungen im zentraleuropäischen Bankensektor. 2011 wurden Wertberichtigungen vorgenommen, die ca. 24,4% des Betriebsergebnisses entsprachen. 2008 lag dieser Wert bei nur 12,2%. Weiterlesen…

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Pflege- und Betreuungsheime in Österreich

Kategorien: M&A Trends 27. November 2012 Kommentare geschlossen

Expansion und Marktkonsolidierung als Treiber für M&A Transaktionen

Der in den letzten Jahren rasch wachsende Markt für Pflege- und Betreuungseinrichtungen in Österreich befindet sich derzeit in einer Umbruch- und Konsolidierungsphase. Durch die in Österreich auf Landesebene unterschiedlich geregelten rechtlichen Rahmenbedingungen kam es vor allem in Südösterreich vermehrt zu Insolvenzen und damit einhergehenden M&A Aktivitäten.  Weiterlesen…

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Anzahl der Unternehmensinsolvenzen in Österreich zum 1. HJ 2012 nur leicht gestiegen

Kategorien: Aktuelle Wirtschaftsthemen 8. November 2012 Kommentare geschlossen

Die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen ist lt. KSV 1870 zum 1. HJ 2012 im Jahresvergleich um 1,9% auf 3.052 Fälle angestiegen. Für das Jahr 2012 wird aufgrund der stabilen wirtschaftlichen Lage eine ähnliche Gesamtanzahl wie in 2011 erwartet. Im 1. HJ. 2012 waren mangels Masse nicht eröffnete Insolvenzverfahren mit -7,7% rückläufig, die eröffneten Insolvenzen stiegen hingegen um 9,6% auf 1.816 Fälle an. Die geschätzten Insolvenzverbindlichkeiten wuchsen um 16,7% von 1,2 Mrd. EUR auf 1,4 Mrd. EUR. Weiterlesen…

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Bilanzieren in der Krise

Kategorien: Allgemein 6. November 2012 Kommentare geschlossen

Die Holzbranche aus Sicht der Finanzierer

Beinahe wöchentlich gibt es Meldungen über schließende Sägewerke in Mittel- und Nordeuropa. Manch ein Betrieb wird einfach beendet, viele schlittern in die Insolvenz. Welche bilanziellen Mechanismen hinter dieser Entwicklung stehen und was die Unternehmer vorbeugend dagegen tun können, fragte der Holzkurier bei Finanzierungsprofis nach – den Financial Advisory Experten von Deloitte Wien.

Ein Blick in die Jahresbilanzen heimischer Holzverarbeiter bestätigt, was Branchenkennern bereits seit Längerem bekannt ist. Trotz positiver Entwicklungen in gewissen Nischen der Holzindustrie zeigen sich besonders im Kernsegment, der Sägeindustrie, strukturelle Problemfelder sowie zurückhaltende Zukunftsprognosen.
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Veranstaltungsrückblick: 7. Symposium zum Wirtschafts- und Finanzstrafrecht

Kategorien: Forensic 11. October 2012 Kommentare geschlossen

Am 18. September 2012 luden das Institut für Strafrecht und Kriminologie, vertreten durch Univ.-Prof. DDr. Peter Lewisch, und Deloitte zum 7. Symposium zum Wirtschafts- und Finanzstrafrecht in das Palais Ferstel ein. Weiterlesen…

Real Estate News: Sondernewsletter zur Expo Real 2012

Kategorien: Real Estate 5. October 2012 Kommentare geschlossen

Die EXPO REAL findet heuer vom 8.-10. Oktober 2012 in München statt. Wie jedes Jahr wird Deloitte mit einem international besetzten Stand auf der größten Messe für Gewerbeimmobilien und Investitionen in Europa vertreten sein (Halle B2,101). Nutzen Sie die Gelegenheit mit uns in Kontakt zu treten, um sich über die aktuellen Entwicklungen in der Immobilienbranche in Österreich und Europa zu informieren. Weiterlesen…

Verkehrswert als Bemessungsgrundlage für Grundbuchseintragungsgebühr ab 2013

Kategorien: Real Estate 3. October 2012 Kommentare geschlossen

Im Sinne des Erkenntnisses des VfGH vom 21.09.2011 (G 34, 35/2011) sieht der nun vorliegende Begutachtungsentwurf für eine Grundbuchsgebührennovelle eine für sämtliche Arten des Liegenschaftserwerbs einheitliche Bemessungsgrundlage vor. In Zukunft soll für die Bemessung der Eintragungsgebühr der Verkehrswert des einzutragenden Eigentums- oder Baurechts herangezogen werden. Weiterlesen

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Property Index – Eine Kurzstudie über den Europäischen Wohnungsmarkt

Kategorien: Aktuelle Wirtschaftsthemen, Real Estate 2. August 2012 Kommentare geschlossen

Im Mai 2012 wurde die erste Ausgabe des Deloitte European Property Index veröffentlicht. Ziel des Property Index ist die Analyse der Einflussfaktoren auf die Entwicklung lokaler Wohnungsmärkte in ausgewählten europäischen Ländern bzw. Großstädten.

Als wichtigste Einflussfaktoren für die Entwicklung des europäischen Wohnungsmarktes wurden folgende drei Faktoren identifiziert:

  • die Dynamik der Entwicklung von Wohnbau,
  • die Eigentümerstruktur des Wohnbaubestands sowie
  • die durchschnittliche Größe der Wohnobjekte

Für den österreichischen Markt lassen sich folgende Ergebnisse der Studie zusammenfassen: Weiterlesen…

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Dr. Victor Purtscher speaker at the annual Linde Business Valuation forum 2012

Kategorien: Unternehmensbewertung 31. July 2012 Kommentare geschlossen

Victor Purtscher will be one of the speakers at this year’s Linde Business Valuation forum. The team of speakersconsists of renowned experts and will discuss crucial topics such as Cash Flow Forecasts, Business Plan Validations and Peer-Group Analyses with the help of case studies and practical examples. The event will be moderated by Dr. Klaus Rabel and takes place at the Flemings Hotel Wien Westbahnhof on October 3, 2012.

For more information on the conference click here

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Dr. Hohendanner neues Mitglied des AVCO Vorstandes

Kategorien: Allgemein, M&A und Restrukturierung 19. July 2012 Kommentare geschlossen

Am 13.06.2012 wurde Dr. Alexander Hohendanner zum Mitglied des Vorstandes der AVCO bestellt und hat diese Bestellung am 04.07.2012 angenommen.

Die Generalversammlung der Austrian Private Equity und Venture Capital Organisation (AVCO) hat folgende Vertreter ihrer Mitglieder in den AVCO-Vorstand gewählt:

- Fred Duswald, RECAP Management GmbH

- Sebastian Erich, Erste Bank der Österreichischen Sparkassen AG

- Oliver Grabherr, gcp gamma capital partners

- Alexander Hohendanner, Deloitte Financial Advisory GmbH

- Omer Rehman, Alpine Equity Management AG

- Harald Schürz, Equity One Management GmbH

Die AVCO ist die Dachorganisation für ca. 80% der privaten österreichischen Beteiligungsindustrie und agiert als unabhängige Informationsstelle, Interessensvertretung, Networking-Einrichtung und Anknüpfungspunkt zu internationalen Organisationen (zB EVCA).

Laut AVCO stellten Kapitalgeber in 2011 MEUR 249 für Private Equity in Österreich bereit, wovon 76,6% auf Mezzanine-Investments entfallen. In 2011 investierten österreichische Fonds MEUR 124 in 103 Unternehmen im In- und Ausland. Mehr als 50% entfielen auf Buy-out Transaktionen; die gefragtesten Branchen waren IT, Chemie und Konsumgüter.

Dr. Alexander Hohendanner, Partner Financial Advisory, freut sich über die Bestellung zum AVCO-Vorstand. „Die AVCO stellt eine zentrale Funktion für die österreichische Beteiligungsindustrie dar und ist für Unternehmen auf Investorensuche eine wichtige Anlaufstelle. Gerade in Zeiten von schwieriger werdenden Bankfinanzierungen bedeuten Eigenkapital oder Mezzanine-Investments wertvolle Impulse für den unternehmerischen Erfolg. Deloitte wird damit einen Beitrag leisten, dass die Beteiligungsindustrie eine bedeutendere Rolle in der österreichischen Wirtschaft einnehmen wird.“

Thomas Lahmer
Email : tlahmer@deloitte.at
Tel: +43 1 537 00 2722

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Dr. Purtscher speaker at the IACVA 6th Annual Business Valuation Conference

Kategorien: Aktuelle Wirtschaftsthemen, Unternehmensbewertung 10. July 2012 Kommentare geschlossen

Dr. Purtscher, Partner and Head of the Valuation team will hold a workshop on Business Plan Validation at this year’s IACVA Business Valuation Conference for the third time along with well-known academics such as Prof. Aswath Damodaran, Prof. Hans-Werner Sinn and Prof. Stephen H. Penman.  The conference will take place in Düsseldorf on November 29-30, 2012.
For further information on this year’s conference click here.

Lukas Loderer
lloderer@deloitte.at
Tel: +43 (0)1 537 00 2888

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ERP estimation in volatile markets and its implication for investors and financial managers

Kategorien: Unternehmensbewertung 2. May 2012 Kommentare geschlossen

Equity risk premiums are defined as the excess return that investors require above the risk-free rate for investing in stocks. Equity risk premiums are a major factor not only in investing but also in corporate finance and their estimation has significant consequences for investing, financing and dividend decisions.

Since the financial crisis in 2008, there has been great volatility in the markets and hence in forward-looking equity risk premium (ERP) estimates. Stomas Nicholas and Greg Forsythe (both Deloitte US) found in their new paper,  Are You Mispricing the Investment Risk?  that most companies rely on static forecasts to estimate equity risk premiums. Such static forecasts do not properly incorporate the volatility of markets and thus often misprice the costs of investment risks.  A method which addresses this shortcoming, the implied ERP, uses future cash flow expectations and consequently takes into account current investors’ expectations of risk.

The authors describe the advantages of using the implied ERP approach and further illustrate why investors and managers need to review their ERPs on a regular basis (at least quarterly).

More information on their paper: CFO Insights 

Lukas Loderer
lloderer@deloitte.at
Tel: +43 (0)1 537 00 2888

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Update Parameters

Kategorien: Unternehmensbewertung 24. February 2012 Kommentieren

Market Risk Premium for Austria up to 5.5% (at least)

The market risk premium represents the difference between the expected return of the market portfolio and the risk-free rate. In its latest publication, dated January 17th 2012, the Specialist Committee on the valuation of companies of the Chamber of Certified Public Accountants recommends to currently apply a market risk premium of 5.5% for the Austrian market.

In the light of the already enacted change in the Austrian tax system concerning the taxation of capital gains (a flat rate tax of 25% will be imposed on all capital gains, before this amendment long-term capital gains had been tax free) and the accompanying assimilation of the Austrian to the German tax system, the Specialist Committee believes, until further notice, a market risk premium (before personal income tax) of 4.5% to 5.5% (until now: 4.5% to 5.0%) to be appropriate. In conjunction with the currently observable situation on capital markets the Specialist Committee recommends the use of a market risk premium at the upper end of this suggested range.

Apart from this, there are also a number of other sources which estimate market risk premiums. One very popular is Prof. Damodaran’s website. At the moment, he estimates the market risk premium for mature equity markets, e.g. Austria, at 6.0%. He splits the market risk premium in two separate factors: (1) a risk premium for a mature equity market (estimated from US historical data) and (2) a country risk premium which adjusts the market risk premium for a greater default risk as compared to a mature equity market. The default risk is estimated on the basis of Moody’s country ratings. Since Austria still enjoys highest credibility (according to Moody’s – Standard & Poor’s has already downgraded Austria), his estimate for the market risk premium for Austria equals that of a mature equity market.

As a final remark, we want to stress that especially in the light of the current economic situation, one should keep in mind the need for consistency of all valuation parameters – therefore also the market risk premium needs to be ana-lyzed carefully. It should be noted, that the market risk premium should never be considered as a stand-alone pa-rameter – valuation professionals should rather keep in mind that the single parameters of the discount rate are re-lated to each other and therefore interact with one another. As initially stated, the market risk premium is the differ-ence between the expected return of the market portfolio and the risk-free rate. Hence, those variables have a direct impact on the market risk premium and thus an integrated approach is required. Furthermore, all other assumptions underlying a valuation, e.g. assumptions concerning cash flows, growth rates or the economic situation, should be analyzed and taken into consideration when deriving the discount rate.

Johannes Kroner
jkroner@deloitte.at
+43 (0)1 537 00 2823

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Implications of low risk free rates on valuations

Kategorien: Unternehmensbewertung 31. January 2012 Kommentieren

At the end of 2011 the risk free rate tumbled down to a new all-time low of 2,42%. The unstable situation on financial markets has been steadily fueled by the political instability arising from the ongoing European sovereign debt crisis. Hence, investors lost trust in the markets and are therefore on the search for safer investments. This drives the price of considerably safe investments and thus leads to decreases in effective rates.

As the risk free rate constitutes a fundamental part of the discount rate used for valuations, its development takes effect on the value of businesses and other assets. The end of the year, December 31, is by nature a commonly used valuation date – many business valuations and impairment tests are typically performed on that date. Therefore, the very low risk free rate of this year’s end can be expected to be widely applied. All else equal, a lower risk free rate leads to lower discount rates, which, in turn, lead to higher valuation results. Considering only the direct effects of the risk free rate and ignoring other possibly adverse effects that might go along with a low risk free rate, one would wind up with an inconsistent valuation and unnaturally high values.

As a result, valuation professionals should, amongst other things, specifically pay attention to the consistency of the planning assumptions with the applied discount rate, the determination and level of the market risk premium, or the assumptions regarding the sustainable growth rate.

From a simplified perspective, the nominal risk free rate can be seen as the sum of the “real” risk free rate plus the expected inflation rate. Assuming that the real risk free rate is more or less stable over time, the observed, nominal risk free rate somehow reflects people’s view on the economic future. A low nominal risk free rate implies inflation and real growth expectations at low levels. Hence, these relationships should be considered when analyzing a business plan or determining a sustainable growth rate. Apart from that, the initially described “flight to quality” – the investor’s search for safer investments – also affects, besides the risk free rate, the risk premiums for risky asset clas-ses. Therefore, the equity risk premium can be expected to rise.

Johannes Kroner
jkroner@deloitte.at
+43 1 537 00-2823

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Update Parameters – Riskfree Rate at 2,42% per 31.12.2011

Kategorien: Unternehmensbewertung 5. January 2012 Kommentieren

As of December 31, 2011 the long-term (i.e. 30 years) risk free rate amounted to 2,42% which is a dramatically low level as compared to its history. In fact, the risk free rate marked one after another all-time low in the middle of December and ended the year with another one. The most recent plunge reflects the prevailing uncertainty in financial markets in general. Weiterlesen…

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Buchtipp! „Einführung in die Unternehmensbewertung“ von Aschau-er/Purtscher

Kategorien: Unternehmensbewertung 12. October 2011 Kommentieren

 

Die moderne Unternehmensbewertung stellt hohe Anforderungen an die damit befassten Personen: Sie erfordert Kenntnisse über grundle-gende finanzwirtschaftliche Theorien, Kenntnisse im Bereich der Rechnungslegung, der Statistik und der Ökonomie. Weiterlesen…

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Die Fortbestandsprognose als wesentliches Instrument in Sanierungsprozessen

Kategorien: M&A und Restrukturierung 6. September 2011 Kommentieren

Die Anforderungen an Unternehmen in Krisensituationen haben vor allem von Seiten der Kapitalgeber zugenommen. Die Erstellung der Fortbestehensprognose ist nicht nur vom Gesetzgeber vorgeschrieben, sondern dient in der Praxis auch als Basis für die weiteren Verhandlungen mit Kapitalgebern (z.B. Banken) in Sanierungsprozessen.

Im Zuge der Finanzkrise ist eine Vielzahl von Unternehmen in wirtschaftliche Schieflage geraten. Obwohl viele Unternehmen mittlerweile wieder von der verbesserten Marktsituation profitieren, kommt es bei manchen Firmen nach wie vor zu Liquiditätsengpässen (z.B. aus der Refinanzierung von Darlehen) oder Insolvenztatbeständen. Weiterlesen…

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Die Rolle des Working Capital bei Unternehmenstransaktionen

Kategorien: Transaction Services 1. September 2011 Kommentieren

Der Analyse des Working Capital kommt im Rahmen von Unternehmenstransaktionen eine besondere Bedeutung zu.  

Im Allgemeinen wird der Begriff Working Capital (Nettoumlaufvermögen) als die Summe der kurzfristigen Vermögensgegenstände abzüglich kurzfristiger Verbindlichkeiten (inklusive der kurzfristigen Rückstellungen) verwendet. Das Working Capital ist somit jener Teil des kurzfristigen Vermögens, welcher im Beschaffungs-, Produktions- und Absatzprozess arbeiten kann. Die besondere Bedeutung, welcher der Analyse des Working Capital im Rahmen von Unternehmenstransaktionen bzw. einer Financial Due Diligence zukommt, hat mehrere Gründe: Weiterlesen…

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